»Schneiders Erzähllust bereitet Freude«, schreibt Thomas Studer von der Aargauer Zeitung über Steven Schneiders Roman »Die schnellste Frau der Welt«. Eliska Junek entdeckt dank ihres Mannes Vincent die Faszination der Autorennen. 1926 schlägt Eliska ihn erstmals in einem Rennen. Sie macht international Furore, er versinkt immer mehr in der Arbeit seines eigenen Bankhauses. Ausgerechnet am mörderischen Nürburgring versuchen sie im Sommer 1928, ihr Leben wieder zu ordnen.
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Lesungen von Steven Schneider
»Matija Katun und seine Söhne« – der neue Roman von Karl Rühmann ist als Hardcover sowie E-Book erhältlich. Ein literarischer Coup: Ingmar Saidl, ein erfolgloser Schriftsteller, gibt eine selbst verfasste Romanerweiterung einer istrischen Sage als Übersetzung aus dem Istrorumänischen aus. Der Plan geht auf, das Buch wird gefeiert – doch der Erfolg hat seinen Preis. Karl Rühmanns humorvoller Roman enthüllt die Mechanismen der Buchbranche und ist ein raffiniertes Spiel mit Wahrheit und Fiktion.
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Veranstaltungen von Karl Rühmann
Es findet ein Gespräch zwischen Tristan und Ursula Eichenberger statt. Moderiert wird die Veranstaltung von der Verlegerin Anne Rüffer.
Dienstag, 8. April 2025, 18.00 Uhr
Ort: Kulturpark, Pfingstweidstrasse 16, 8005 Zürich
Eintritt frei
Als Tristan acht Jahre alt war, wurde in seinem Kopf ein großer Tumor entdeckt. Nach einer neunstündigen Operation ist Tristan für zunächst stabil, doch dann verliert er Schritt für Schritt alles, was er in seinen ersten Lebensjahren gelernt hat und ihn zu einem fröhlichen, sportlichen und gescheiten Jungen werden ließ ... Die Autorin Ursula Eichenberger hat die beeindruckende Geschichte Tristans mit grossem Einfühlungsvermögen aufgeschrieben.
Das neu erschienene Buch »Mitten im Leben und dement« beschäftigt sich mit der Frontotemporalen Demenz (FTD), einer Form von Demenz, die die noch weitgehend unbekannt ist und das Verhalten und die Persönlichkeit der Betroffenen verändert. Es erzählt die bewegenden Geschichten von Angehörigen, die mit den Veränderungen ihrer Liebsten umgehen müssen, und zeigt, wie viel Liebe und Kraft notwendig sind, um mit dieser schwierigen Erkrankung zu leben.
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Gespräch mit Margrit Dobler (YouTube)
»Meret Oppenheim – Wandlungen« von Bärbel Reetz ist eine umfassende Biografie über die faszinierende Künstlerin, die mit ihren einzigartigen Werken die Surrealismus-Bewegung prägte. Das Buch beleuchtet Oppenheims persönliche und künstlerische Entwicklung, ihre bedeutenden Beziehungen und den Einfluss, den sie auf die Kunstwelt hatte. Es bietet einen tiefen Einblick in ihr Leben und Werk und zeigt, wie sie mit ihrem unkonventionellen Stil die Grenzen der Kunst herausforderte.
Unsere Frühjahrsvorschau 2025 liegt vor – zwei Romane, zwei Sachbücher. Karl Rühmanns vierter Roman »Matija Katun und seine Söhne« ist ein charmantes Verwirrspiel um ein geheimnisvolles Manuskript. Von Steven Schneider (»Schreiber vs Schneider«, Coop-Zeitung) wird der rasant geschriebene Roman »Die schnellste Frau der Welt« über die freiheitsliebende Rennfahrerin Eliska Junek erscheinen, die in den 1920er-Jahren auch die meisten Männer überholt hat. In Europa hat Kokain eine gefährliche Akzeptanz in allen Gesellschaftsschichten erhalten, weil sie kreativer und leistungsstärker macht. Marina Jung entmythisiert den Kokainkonsum. In Iso Camartins neustem Buch »Nessun dorma – Niemand schläft. Arien, Duette, Ensembles – 48 Oasen des Wohlklangs« erhalten Opern-Fans Anregungen, sich mit 48 ausgewählten Werken vertieft zu beschäftigen.
Ursula Wyss und ihre Mitautor:innen des Buches »Velowende – Für eine lebendige Stadt« sind überzeugt: Velowende heißt nicht nur, etwas fürs Velo zu tun, sondern auch, die menschliche Mobilität als ein Ganzes zu verstehen. Solange das Velo aber nicht als gleichwertiges Transportmittel in diesem Gefüge anerkannt wird, wird es keine Verkehrswende geben. Wie das möglich ist, das erzählt Ursula Wyss im Videogespräch.
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Das Zurich Film Festival (ZFF) zählt zu den zehn wichtigsten Filmfestivals in Europa. Aus Anlass des 20. Jubiläums schildert der Publizist und ehemalige Chefredaktor der »NZZ am Sonntag« Felix E. Müller in »Hollywood an der Limmat« die Erfolgsgeschichte vom ursprünglich kleinen und sehr skeptisch betrachteten Festival bis heute.
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Seit Anfang November ist die 12. Ausgabe unseres jährlich erscheinenden Literaturmagazins »Einsichten« erhältlich. Darin tauchen wir in Meret Oppenheims Nachlass im Schweizerischen Literaturarchiv ein, ein fantastischer Fundus für Bärbel Reetz, die Biografin der ersten deutschsprachigen Biografie. Die Übersetzerin Elvira Bittner und die Herausgeberin Brigitte Helbling unterhalten sich über die außergewöhnliche Autorin Eve Kosofsky Sedgwick. Iso Camartin denkt darüber nach, wozu wir heutzutage überhaupt noch religiöse oder weltliche Ikonen benötigen, und die Autor:innen der »Velowende« schreiben, warum sie im Alltag voll auf das Velo setzen.
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PDF-Ausgabe von EINSICHTEN #12
Eve Kosofsky Sedgwick (1950–2009) gehört zu den Pionier:innen der Queer-Theorie. 1991 wird bei ihr Brustkrebs diagnostiziert; als sie nach der Therapie an einer Depression erkrankt, entschließt sie sich, eine Psychotherapie zu beginnen.
In »Ein Gespräch über die Liebe« zeichnet Kosofsky Sedgwick den Verlauf der Therapie nach. Das ungewöhnliche an diesem Buch: Die Stimme des Therapeuten, Shannon Van Wey, ist Teil des Textes.
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