In »Das Alphabet meines Lebens« versammelt Daniel Fueter 49 Lobreden auf Persönlichkeiten, Ensembles und Institutionen, die das Zürcher Kulturleben in den letzten 60 Jahren mitgeprägt haben. Die Reden entstanden zwischen 2001 und 2023 und sind Belege für ein farbiges kulturelles Leben in Zürich und Umgebung. Es wird auch an Menschen erinnert, die nicht im Rampenlicht standen oder stehen.
mehrNun in 3. aktualisierter Auflage erhältlich! Kokain – die unterschätzte Gefahr! Was oft als harmloses Party- oder Leistungssteigerungsmittel beginnt, endet für viele in einer zerstörerischen Abhängigkeit. Autorin Marina Jung, selbst Mutter eines Betroffenen, schildert die erschütternden Erlebnisse ihrer Familie und verbindet persönliche Erfahrungen mit fundierten Fakten über Kokain, seine Wirkungsweise und die fatalen Folgen.
mehrDiese erste Biografie über Leni Robert (geb. 1936) rollt ihre außergewöhnliche politische Karriere auf und beleuchtet ihre Bedeutung für Bern und den Rest der politischen Schweiz. Mit ihrer grünen und sozial ausgerichteten Politik hat sie Stadt und Kanton Bern in den 1970er- und 1980er-Jahren nachhaltig geprägt.
mehrDie Geschichte der Afghanin Sima Samar ist bewegend. 1989 gründete Sima Samar die Organisation Shuhada, die sich der nachhaltigen Entwicklung von Frauen- und Menschenrechten, der medizinischen Versorgung der Bevölkerung sowie der Einrichtung von Schulen in Pakistan und Afghanistan widmet. Als die Taliban die Schließung ihrer Mädchenschulen forderten und sie mit dem Tod bedrohten, falls sie nicht gehorche, lautete ihre Antwort: »Geht ruhig hin und hängt mich öffentlich und erzählt den Menschen, welches Verbrechen ich begangen habe: kleinen Mädchen Papier und Bleistift zu geben.«
mehrWas können wir wissen? Was sollen wir tun? Was dürfen wir glauben? Inspiriert von den philosophischen Grundfragen Immanuel Kants schreitet der Autor Peter Stüber durch die Geschichte des Denkens auf der Suche nach Antworten. Nach Ansatzpunkten, die einen Weg aus einer konstatierten Orientierungslosigkeit bieten könnten: Immer seltener fühlen sich die Menschen in althergebrachten Überlieferungen beheimatet, weshalb immer mehr ihr Heil in Freikirchen, Sekten und esoterischen Zirkeln suchen. Sie bleiben dabei mythischen Denkmustern verhaftet, die jedoch stets begrenzten Erkenntnisraum haben und nur eine Scheinlösung sein können. Mit »Vom Mythos zum Logos« schlägt der Autor daher vor, den Weg zu einem »Kritischen Rationalismus« einzuschlagen, um schließlich zur Überzeugung zu gelangen, dass alle Erkenntnis stets vorläufigen Charakter hat und sich in empirischen Prüfungen bewähren muss.
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