
Auch dieses Jahr ist Steven Schneiders Kalender vollgepackt. Erleben Sie den Autor live: Er liest wieder an vielen Orten in der Deutschschweiz aus »Die schnellste Frau der Welt«. Die Liste wird laufend aktualisiert. Schauen Sie doch auf unserer Veranstaltungsseite oder auf der Website des Autors vorbei!

Liebe Autorinnen und Autoren! Wir freuen uns über neue Manuskripte, die in unser Verlagsprogramm passen. Wir nehmen uns für jede Einsendung Zeit – diese Sorgfalt erwarten wir auch von Ihnen. Wenn Sie uns ein Manuskript zusenden möchten, bitten wir Sie, vorab unsere Hinweise auf der Website zu lesen und zu beachten.

Dieses Mal mit vier Sachbüchern: »Wenn Töne salzig schmecken« zeigt in berührenden Geschichten, wie Musik das Gehirn über ein ganzes Leben hinweg formt, heilt und prägt – weit jenseits von Zahlen, hin zu zutiefst menschlichen Erfahrungen. »Arzneimittel im Fokus« erklärt, warum Medikamente oft falsch oder zu viel eingesetzt werden und wie ein sicherer, sinnvoller Umgang mit ihnen gelingt. »Vom Mythos zum Logos« zeichnet in einem Gedankenbogen nach, wie wir mythisches Denken hinter uns lassen und zu einem kritisch-rationalen Verständnis von Wissen, Handeln und Glauben finden können. »Wozu Kulturpolitik« zeigt am Beispiel Zürichs, wie umstritten Ziele, Kosten und Aufgaben moderner Kulturpolitik sind und wie weit sie sich vom einst engen Verhältnis zwischen Politik und Kultur entfernt hat.
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Ärztin, Regierungsmitglied, Gründerin von Schulen und Krankenhäusern, Dorn im Auge der Taliban, Friedensnobelpreis-Kandidatin und lebenslange Fürsprecherin für Mädchen und Frauen – in ihrer soeben auf Deutsch erschienenen, beeindruckenden Autobiografie erzählt die Afghanin Sima Samar von ihrem unermüdlichen Einsatz für Gleichberechtigung und Gerechtigkeit. Sie berichtet von persönlichen Verlusten, politischem Widerstand und ihrem lebenslangen Kampf für Frauenrechte.
Gespräch mit Sima Samar auf Deutschlandfunk anlässlich der Biografie
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Diese erste Biografie über Leni Robert (geb. 1936), geschrieben von Bettina Hahnloser, rollt ihre außergewöhnliche politische Karriere auf und beleuchtet ihre Bedeutung für Bern und den Rest der politischen Schweiz. Leni Robert-Bächtold gehört der ersten Generation der Frauen an, die in der Schweiz nach der Einführung des Frauenstimmrechts erst in die Legislative (ab 1971 Berner Stadtrat und Grosser Rat, ab 1983 Nationalrat) und in die Exekutive (1986–1990 Regierungsrat) gewählt wurden. Mit ihrer grünen und sozial ausgerichteten Politik hat sie Stadt und Kanton Bern in den 1970er- und 1980er-Jahren nachhaltig geprägt.
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In »Das Alphabet meines Lebens« versammelt Daniel Fueter 49 Lobreden auf Persönlichkeiten, Ensembles und Institutionen, die das Zürcher Kulturleben in den letzten 60 Jahren mitgeprägt haben. Die Reden entstanden zwischen 2001 und 2023 und sind Belege für ein farbiges kulturelles Leben in Zürich und Umgebung. In der kleinen Porträtgalerie erscheinen beispielsweise der Bildhauer Jürg Altherr, die Sängerin Kathrin Graf, der Pianist Nik Bärtsch, die Musikpublizistin Susanne Kübler, das Galatea Streichquartett, der Regisseur Peter Schweiger, der Hausmeister Heinrich Bernhard, das Forum Omanut und der Theaterleiter Daniel Rohr.
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Im Jahr 2025 gab es doppelt Grund zur Freude: Wir wurden zum »Verlag des Jahres« gekürt und feierten unser 25-jähriges Jubiläum. In »Einsichten #13« zeigen Karl Rühmann und Steven Schneider, wie Romanfiguren lebendig werden. Sima Samar erzählt von ihrem Weg von der Ärztin in Kabul zur Ministerin und internationalen Menschenrechtsaktivistin und ihrem Einsatz für Frauenrechte in Afghanistan. Auch die Politikerin Leni Robert steht für Gleichberechtigung: Sie engagierte sich schon in den 1970er-Jahren für Umwelt- und Frauenrechte. Bestsellerautorin Marina Jung beschreibt unter dem Motto »Loslassen, aber nicht fallen lassen«, wie Angehörige suchtkranken Menschen auf Augenhöhe begegnen können.
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Andreas Platthaus hat in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) Steven Schneiders Roman »Die schnellste Frau der Welt« besprochen, zusammen mit zwei anderen Romanen. »Alle diese Romane sind vor allem Emanzipationsgeschichten, mindestens so sehr gegen patriarchale Gesellschaftsstrukturen jener Zeit als auch gegen familiäre Hemmnisse«, schreibt Platthaus und lobt beim »sechzigjährigen Romannovize Schneider«, dass er den Leser:innen »überlange Rennverlaufsnacherzählungen« erspare und es ihm stattdessen gelinge, »aus Einzelerfahrungen bei der Ausübung des Sports […] leitmotivische Erinnerungen zu machen«.
Im rüffer&rub-Gespräch erzählt der Autor, was ihn an Eliska Junkova fasziniert, wie gefährlich und hart die Autorennen in den 1920er-Jahren waren, und welche Freiheiten er sich beim Schreiben des Romans genommen hat.
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»Karl Rühmann erzählt mit Tempo und Liebe zur Linguistik«, schreibt Martina Läubli in ihrer Rezension zu dessen neuem Roman »Matija Katun und seine Söhne« und gibt 4 von 5 Sternen. Literaturkritiker Charles Linsmayer ist auch begeistert: »Der Mann kann schreiben, das weiss man nach den ersten zehn Seiten dieses Romans.« Es sind zwei Bücher in einem und es geht um eine literarische Sensation. Was es damit auf sich hat, erfahren Sie im Gespräch mit dem Schriftsteller oder bei der Lektüre von Karl Rühmanns vierten Roman.

Rebecca Wyss vom »SonntagsBlick« beschreibt das Buch »Kokainjahre« sehr treffend in ihrem Artikel: »Marina Jung klärt auf, über Kokain, über Sucht, darüber, was Angehörige tun können. Gut recherchierte Fakten und Zahlen gepaart mit einer Suchtgeschichte, die so ungeschminkt und berührend erzählt ist, dass es einem den Atem verschlägt.« Annika Bangerter von »CH Media« nennt es »ein aussergewöhnlich mutiges Buch, das lange nachhallt«.

Am Montagabend war es soweit: Beim Apéro nach der GV des Schweizer Buchhandels- und Verlags-Verband SBVV wurde rüffer & rub zum »Verlag des Jahres 2025« gekührt! Bis zur Öffnung des Couverts mit dem Siegernamen war alles offen. Umso grösser die Spannung und dann die Freude, als wir Urkunde und Blumenstrauss, Ehre und Ruhm entgegennehmen durften.
Wir sind überwältigt und sehr glücklich darüber, dass so viele unter Ihnen für unseren Verlag abgestimmt haben. Vielen herzlichen Dank! Das ist eine wunderbare Bestätigung unserer Arbeit und der unserer Autor:innen und ihrer Bücher.

rüffer & rub Sachbuchverlag GmbH | Alderstrasse 21 | CH-8008 Zürich | +41 (0)44 381 77 30 |
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