Anne Rüffer arbeitete viele Jahre in der Privatwirtschaft und baute eine Firmengruppe im Kommunikationsbereich mit auf. Danach wechselte sie in den Journalismus als Autorin für Wochenzeitungen und diverse Fernsehstationen und drehte verschiedene DOK-Filme für das Schweizer Fernsehen. Im Jahr 2000 gründete sie zusammen mit Dominique Rub den rüffer&rub Sachbuchverlag. 2014 erschien von ihr der Roman »Fräulein Franzen besucht das Glück«, Neuauflage bei rüffer&rub 2021.
Frauen mit IdealenEin Lichtblick für die Welt: Porträts von zehn Frauen, die den Friedensnobelpreis erhalten haben.
Fräulein Franzen besucht das GlückEine Frau mit einem außergewöhnlichen Hobby: Fräulein Franzen antwortet mit liebevoll poetischen Briefen auf Kontaktanzeigen und lockt die Kandidaten zu einem Treffpunkt, wo sie die "einsamen Herzen" heimlich beobachtet.
Peace WomenBertha von Suttner – Jane Addams – Emily Greene Balch – Betty Williams and Mairead Corrigan – Mother Teresa – Alva Myrdal – Aung San Suu Kyi – Rigoberta Menchú Tum – Jody Williams – Shirin Ebadi …
Reden über DemenzIn »Reden über Demenz« steht die Kommunikation mit Demenzkranken und ihren Angehörigen im Mittelpunkt. Das Buch richtet sich an Angehörige von Demenzkranken, an Gerontologen, Pflegefachleute sowie Ärztinnen und Ärzte.
Reden über Schmerz
Kaum jemand, der nicht Angst vor Schmerzen hat. Doch was für den einen großen Schmerz bedeutet, ist für andere lediglich eine Bagatelle. Wie unterschiedlich Schmerz wahrgenommen wird, zeigt sich allein daran, dass man sich in Fachkreisen darüber einig ist, dass Schmerz subjektiv ist. Im vorliegenden Buch werden die vielen Facetten des Schmerzes – ob körperlicher, seelischer, psychischer oder spiritueller Natur – vor allem aus der Sicht der Palliativmedizin beleuchtet.
Reden über SterbenZahlreiche wissenschaftliche Studien belegen, dass Menschen friedlicher sterben und Angehörige weniger traumatisiert zurückbleiben, wenn über das Sterben im Voraus gesprochen wurde. Im Buch erzählen u.a. Ärzte und Theologen wie sie solche Gespräche führen.
VerlassenDas Buch geht dem Begriff »verlassen« auf vielfältige Weise auf den Grund: anhand von 10 Porträts, 8 Essays renommierter Autor:innen sowie 34 Fundstücken aus verschiedensten Künsten. Es gibt wohl keinen Lebensbereich, in dem dieser Begriff nicht eine wichtige Rolle spielt. Sie reichen von Verlassenen in der Literatur über die letzten Worte, bevor man jemanden verlässt, bis zu der Frage, was geschieht, wenn man gezwungen wird, seine Heimat zu verlassen, oder einen das eigene Land verlässt. Die Herausgeberinnen haben sich nicht nur der Melancholie verlassener Ort hingegeben, sondern geschaut, was Menschen dazu bewegt, in Ruinen etwas Neues entstehen zu lassen.
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